Keine Angst vorm leeren Blatt

Tools, die das Schreiben leichter machen

Die Hauptaufgabe eines Bloggers ist das Schreiben. Also spielt die Auswahl des richtigen Schreibtools eine entscheidende Rolle.
Schon vor meinem Start als Blogger habe ich mit ein paar Tools experimentiert. Zum einen gibt es da die Apps, die sich das distractionfree writing auf die Fahnen geschrieben haben, also da Schreiben ohne Ablenkung. Auf dem MAC hat mich da der Ommwriter durchaus überzeugt und war lange Zeit das Tool meiner Wahl (allerdings bei abgeschalteter Musik!). Auf dem iPad habe ich mich nicht so recht an die App-eigene Tastatur gewöhnen können, von der andere aber durchaus begeistert waren.
Für das Blogging, wo Artikel nicht unbedingt am Stück geschrieben werden, fehlt dem Ommwriter aber die Sync-Fähigkeit. Du kannst nicht einfach einen abends am MAC begonnenen Artikel am nächsten Morgen im Zug auf dem iPad weiterschreiben. Ein, für mich, absolutes KO-Kriterium.

Mein Tool der Wahl

Inzwischen nutze ich schon eine ganze Weile Day One. Vor allem zum Verfassen eines Tagebuchs, aber eben auch zum Schreiben meiner Blog-Artikel. Man kann mehrere Tagebücher anlegen, so dass die Blog-Artikel nicht zwischen den normalen Tagebucheinträgen auftauchen.
Dank der Möglichkeit, Artikel zu taggen, behält man jederzeit den Überblick, welcher Artikel schon veröffentlicht ist, welcher vielleicht noch einen Review braucht und welcher schon fertig für die Veröffentlichung ist. Auch Themen-Gebiete lassen sich so schnell sortieren. Eine Ordner-Struktur innerhalb eines Tagebuchs gibt es nicht. Aber ich bin ohnehin eher ein Freund von Schlagworten und dynamischer Suche. Das erscheint mir deutlich flexibler.
Wenn man der Mark-Down-Syntax mächtig ist, kann mann seine Texte schon in Day One ohne großen Aufwand formatieren. WordPress kann zum Beispiel so konfiguriert werden, dass es Mark-Down interpretiert. So kann man einfach den Text aus Day One kopieren und in den Editor von WordPress einfügen.

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte

Das Handling von Bildern ist nicht ganz so grandios. Zumindest in der Mac-Version. Hier ist nur Drag&Drop möglich, oder die Auswahl aus einem Finder-Dialog. Bei der iOS-Variante kann man zumindest auf das Alle Fotos-Album zugreifen.
Der Sync zwischen Mac und iPhone ist inzwischen Ende-zu-Ende verschlüsselt und funktioniert reibungslos.
Ich hoffe, Dir auf Deiner Suche nach einem guten Tool für das Verfassen von Blog-Artikeln ein bißchen weitergeholfen zu haben.
Du hast noch Fragen? Oder ein noch besseres Tool? Über einen entsprechenden Kommentar würde ich mich freuen.

Schreibutensilien

Gutes Werkzeug – halbe Arbeit

ungarisches Sprichwort

Die Hauptaufgabe eines Bloggers ist das Schreiben. Also spielt die Auswahl des richtigen Schreibtools eine entscheidende Rolle.

Warum ein besonderes Tool, wo es doch Office und Co. gibt? Weil die typischen Office-Pakete einfach viel zu umfangreich sind und unendlich viele Funktionen haben, die man als Blogger gar nicht nutzt.
Ich will hier keine Liste mit allen möglichen Tools für die verschiedensten Plattformen aufstellen (davon gibt’s im Netz  chon überreichlich), sondern von meinen ganz persönlichen Erfahrungen berichten.
Schon vor meinem Start als Blogger habe ich mit ein paar Tools experimentiert. Mich habe da besonders Apps fasziniert, die sich das „distraction-free-writing“ auf die Fahnen geschrieben haben, also das Schreiben ohne Ablenkung. Auf dem MAC hat mich da der Ommwriter  durchaus überzeugt und war lange Zeit das Tool meiner Wahl beim Schreiben eines Tagebuchs (allerdings bei abgeschalteter Musik!). Auf dem iPad habe ich mich nicht so recht an die App-eigene Tastatur gewöhnen können, von der andere aber durchaus begeistert waren.
Für das Blogging, wo Artikel nicht unbedingt am Stück geschrieben werden, fehlt dem Ommwriter aber die Sync-Fähigkeit. Du kannst nicht einfach einen abends am MAC begonnenen Artikel am nächsten Morgen im Zug auf dem iPad weiter schreiben Das ist bei einem Tagebuch-Eintrag noch egal, den man doch eher direkt fertig schreibt und sowieso lokal auf der Platte statt irgendwo im Netz hat. Aber für das Erzeugen von Blog-Artikeln ist das, für mich, ein absolutes K.O.-Kriterium.
Und so bin ich auch für das Schreiben von Blog-Artikeln bei Evernote gelandet. Das hatte ich sowieso schon zur Organisation und Fakten-Sammlung im Einsatz. Ich kann es auf MAC, iPhone und iPad nahtlos nutzen und es bietet genügend Formatierungs-Möglichkeiten für das Schreiben von Blog-Artikeln.