Schreibutensilien

3. September 2014

Gutes Werkzeug – halbe Arbeit

ungarisches Sprichwort

Die Hauptaufgabe eines Bloggers ist das Schreiben. Also spielt die Auswahl des richtigen Schreibtools eine entscheidende Rolle.

Warum ein besonderes Tool, wo es doch Office und Co. gibt? Weil die typischen Office-Pakete einfach viel zu umfangreich sind und unendlich viele Funktionen haben, die man als Blogger gar nicht nutzt.
Ich will hier keine Liste mit allen möglichen Tools für die verschiedensten Plattformen aufstellen (davon gibt’s im Netz  chon überreichlich), sondern von meinen ganz persönlichen Erfahrungen berichten.
Schon vor meinem Start als Blogger habe ich mit ein paar Tools experimentiert. Mich habe da besonders Apps fasziniert, die sich das „distraction-free-writing“ auf die Fahnen geschrieben haben, also das Schreiben ohne Ablenkung. Auf dem MAC hat mich da der Ommwriter  durchaus überzeugt und war lange Zeit das Tool meiner Wahl beim Schreiben eines Tagebuchs (allerdings bei abgeschalteter Musik!). Auf dem iPad habe ich mich nicht so recht an die App-eigene Tastatur gewöhnen können, von der andere aber durchaus begeistert waren.
Für das Blogging, wo Artikel nicht unbedingt am Stück geschrieben werden, fehlt dem Ommwriter aber die Sync-Fähigkeit. Du kannst nicht einfach einen abends am MAC begonnenen Artikel am nächsten Morgen im Zug auf dem iPad weiter schreiben Das ist bei einem Tagebuch-Eintrag noch egal, den man doch eher direkt fertig schreibt und sowieso lokal auf der Platte statt irgendwo im Netz hat. Aber für das Erzeugen von Blog-Artikeln ist das, für mich, ein absolutes K.O.-Kriterium.
Und so bin ich auch für das Schreiben von Blog-Artikeln bei Evernote gelandet. Das hatte ich sowieso schon zur Organisation und Fakten-Sammlung im Einsatz. Ich kann es auf MAC, iPhone und iPad nahtlos nutzen und es bietet genügend Formatierungs-Möglichkeiten für das Schreiben von Blog-Artikeln.

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